ÜBER UNS.

Eine erfolgreiche Stadtteil-Initiative stellt sich vor

Im Oktober 2004 treffen sich Duvenstedter Bürger, Handwerker, Freiberufler und Gewerbetreibende auf Einladung von Hinrich Jürjens mit dem Ziel, eine Stadteil-Initiative ins Leben zu rufen. Nur wenige Wochen später gründet sich der Verein Duvenstedt aktiv e.V..
Und dieser Name ist Programm. Quasi aus dem Stand heraus werden verschiedene Aktivitäten erfolgreich realisiert, die dem Verein großen Zuspruch bescheren und ein rasantes Wachstum auslösen. Bereits 12 Monate später zählt Duvenstedt aktiv 80 Mitglieder und ist somit eine der größten Stadtteil-Initiativen Hamburgs.

Wir haben nicht ein, sondern viele Ziele, die wir erreichen wollen und zum Teil bereits erreicht haben. In einer immer hektischeren und schnelllebigeren Zeit möchten wir die persönlichen Kontakte unter der Duvenstedter Bevölkerung ebenso wie die zu unseren Nachbarn in den angrenzenden Stadteilen und Gemeinden fördern und beleben. Wir möchten das Rad nicht zurückdrehen, sondern uns auf die Werte des Lebens besinnen. Miteinander reden, sich kennen lernen, füreinander da sein, sich austauschen. Um dieses zu fördern, haben wir bereits in dem Jahr unserer Gründung, wie wir meinen erfolgreich, das gemeinsame Tannenbaumschmücken mit der Feuerwehr, das Duvenstedter Lichtermeer, das Tannenbaumverbrennen, das Duvenstedter Kinderfest und die Duvenstedter Sonntagsmeile initiiert. Aktionen, denen weitere folgen werden.

Duvenstedt wächst kontinuierlich. Das liegt nicht nur an der ruhigen und grünen Wohnlage, sondern auch an der intakten Infrastruktur. Deren Erhalt und ständige Verbesserung, die Steigerung der Lebensqualität, ist eines unserer Ziele. Dazu zählt die wohnnahe Versorgung mit Gütern und Produkten des Handels für den täglichen Bedarf ebenso wie die Leistungen der Ärzte, Handwerker und Freiberufler. Nur wenn sich diese Angebote ständig erweitern und von den Bewohnern auch angenommen werden, wird es uns gelingen, die Attraktivität unseres Stadtteils zu erhalten und zu steigern.
Duvenstedt soll nicht das Schicksal vieler anderer Stadteile erleiden, deren Ortskern keine fußläufigen Einkaufsmöglichkeiten mehr bietet und deren Bewohner auf die Discounter auf der grünen Wiese angewiesen sind.